Das (sumsum)Wachstuch

Umweltschutz wir heutzutage GROSS geschrieben. Aber was bedeutet das? Jeder von uns hat eine Meinung und könnte eine ausschweifende Rede darüber halten, was zu tun ist.

Ich möchte lieber bei mir anfangen… Ich bewundere Menschen, die müllfrei leben und sich der Konsumgesellschaft entzogen haben. Ich bin leider nicht so stark. Nichtsdestotrotz möchte ich auch meinen Beitrag leisten. Und ich finde, dass man mit vielen kleinen Schritten das Ziel auch erreichen kann. Daher habe ich seit Jahen meinen Bambus To Go Becher, der mitlerweile fast überall nachgefüllt wird. Ich verziechte gerne auf Plastiktüten beim Einkaufen, weil ich immer einen Stoffbeutel dabei habe. Der nächste Schritt in unserem Zuhause ist Frischhalte- und Alufolie zu reduzieren oder sogar zu ersetzen.

Die Wachstücher kenne ich seit ungefähr 2 Jahren. Aber sie waren mir (erhrlich gesagt) immer zu teuer. Mein Mann hat in letzter Zeit öffter nach Alternativen, sein „Pausenbrot“ umweltschonender zu verpacken, gesucht. Das hat mich motiviert die Wachstücher selbst herzustellen.

Ich habe Bio Bienenwachspastillen gekauft. Baumwollstoffe habe ich zur Genüge. Dann noch nach einer Anleitung im Netz gesucht und fertig.

Wir benutzen die Tücher sehr gerne und vermissen die Alufolie seit mittlerweile einem Monat gar nicht mehr.

Bücherhocker

Für meinen tollen Schaukelstuhl habe ich lange nach einem passenden Hocker gesucht. Meine tolle Leseecke sollte perfekt, aber vor allem gemütlich werden. Nach einer langen, erfolglosen Suche hatte ich abends beim Lesen die Idee: was passt besser zu einer Leseecke als ein Fußhocker aus Büchern?!?!?!
Die Idee war da und hat sich in meinem Kopf verselbständigt (also wie immer). Jetzt musste noch der Lesestoff (das Material) her. Das war die perfekte Möglichkeit endlich mal meine Bibliothek neu zu ordnen und die über Jahre eingesammelten literarischen Katastrophen auszumisten.
Und bitte schön: ein perfekter Hocker für meine perfekte Leseecke!

Es hat viel Spaß gemacht ein neues Möbelstück für unsere Wohnung zu entwerfen. Der Hocker leistet wunderbare Dienste. Und ich verkrieche mich gerne zum Lesen und Nachdenken in meine kleine, aber feine Bibliothek.

Die Flasche ist zu…

Wir haben zu Hause 3 Flaschenöffner. Aber während einer Party gehen sie oft und gerne verloren. Wir finden sie zwar wieder, aber meistens nach der Party, so zwei Tage später:-/ Und die Kronkorken… die finden sich das ganze Jahr über und zwar überall. Das ist das Weihnachtsbaum Blätter Prinzip:-D

Da musste eine Lösung  her und das Internet biettet viele tolle Angebote und Ideen. Wir haben uns für eine coole Alternative, die unseren Balkon schmückt (passend zum Sommer) entschieden.

Das Rezept ist super einfach:

  • ein Brett 14x30cm
  • 2 Neodym Magnette N52
  • 2 Schlüsselloch-Haken
  • Flaschenöffner zur Wandmontage
  • Forstnerbohrer + Akkubohrschrauber

Und so wird’s gemacht!

Und so funktioniert’s!

 

Ich wünsche Euch tolle Balkon-Partys!

Word Clock

Was haben Worte mit der Zeit gemeinsam? Während wir sprechen/uns unterhalten vergeht die Zeit. Wie schnell, ist meistens davon abhängig, mit wem und worüber man sich unterhält, bzw. in welcher Gesellschaft man sich befindet. Alles sehr philosophisch…

„Die größte Macht ist das richtige Worte zur richtigen Zeit.“ Mark Twain

Mein Mann hat die Philosophie ausgetrickst und dafür gesorgt, dass die Zeit-Wort Axe immer konstat bleibt 😉 Und so ist unsere Word Clock entstanden.

Anbei die Fotos für die einzelnen Schritte und somit die Entstehungsgeschichte. Für alle techninschen Details und Ausführung steht mein Mann zur Verfügung.

„Alice: Wie lange ist für immer?

Weißer Hase: Manchmal nur für eine Sekunde.“ aus Alice im Wunderland

Schmück dich glücklich

Ein Mädchen zu sein ist schon toll… Der ganze Schmuck, der blickt und funkelt.

Ich trage gerne Ketten und Armbänder.  Und wenn der Tag zur Neige geht, landen meine Schätzchen ich einer Schatulle – was ich total schade finde, weil sie sehr dekorativ sind.

Ich habe überlegt wie sie nicht nur an mir zur Geltung kommen könnten. Eine Idee aus einer anderen Idee ist entstanden. Kompliziert? So funktioniert mein Gehirn eben.

Wenn ich einen Flohmarkt besuche, habe ich meine Standardpositionen, nach den ich zuerst Ausschau halte: alte Bücher, Porzellan und Porzellanknäufe. Ich muss schon sagen, ich habe mittlerweile eine ziemlich sehenswerte Sammlung. Die Bücher präsentieren sich ausgezeichnet in den Regalen und auf den Fensterbänken. Das Porzellan sieht fantastisch in der Küchenvitrine aus… Nur die Schubladen und Türen für die Knäufe fehlen inzwischen.

Und so entstand eine Idee, die mittlerweile für großartige Einzelstücke gesorgt hat.

Meine beste Freundin und ich haben schon von ihr profitiert.

Und so geht’s:

Die Zutaten
  • ein Bilderrahmen
  •  Stoff
  • Polstermaterial: Wintervlies oder Schaumstoff
  • Porzellanknäufe
  • Doppelseitiges Klebeband