Die Flasche ist zu…

Wir haben zu Hause 3 Flaschenöffner. Aber während einer Party gehen sie oft und gerne verloren. Wir finden sie zwar wieder, aber meistens nach der Party, so zwei Tage später:-/ Und die Kronkorken… die finden sich das ganze Jahr über und zwar überall. Das ist das Weihnachtsbaum Blätter Prinzip:-D

Da musste eine Lösung  her und das Internet biettet viele tolle Angebote und Ideen. Wir haben uns für eine coole Alternative, die unseren Balkon schmückt (passend zum Sommer) entschieden.

Das Rezept ist super einfach:

  • ein Brett 14x30cm
  • 2 Neodym Magnette N52
  • 2 Schlüsselloch-Haken
  • Flaschenöffner zur Wandmontage
  • Forstnerbohrer + Akkubohrschrauber

Und so wird’s gemacht!

Und so funktioniert’s!

 

Ich wünsche Euch tolle Balkon-Partys!

Word Clock

Was haben Worte mit der Zeit gemeinsam? Während wir sprechen/uns unterhalten vergeht die Zeit. Wie schnell, ist meistens davon abhängig, mit wem und worüber man sich unterhält, bzw. in welcher Gesellschaft man sich befindet. Alles sehr philosophisch…

„Die größte Macht ist das richtige Worte zur richtigen Zeit.“ Mark Twain

Mein Mann hat die Philosophie ausgetrickst und dafür gesorgt, dass die Zeit-Wort Axe immer konstat bleibt 😉 Und so ist unsere Word Clock entstanden.

Anbei die Fotos für die einzelnen Schritte und somit die Entstehungsgeschichte. Für alle techninschen Details und Ausführung steht mein Mann zur Verfügung.

„Alice: Wie lange ist für immer?

Weißer Hase: Manchmal nur für eine Sekunde.“ aus Alice im Wunderland

Schmück dich glücklich

Ein Mädchen zu sein ist schon toll… Der ganze Schmuck, der blickt und funkelt.

Ich trage gerne Ketten und Armbänder.  Und wenn der Tag zur Neige geht, landen meine Schätzchen ich einer Schatulle – was ich total schade finde, weil sie sehr dekorativ sind.

Ich habe überlegt wie sie nicht nur an mir zur Geltung kommen könnten. Eine Idee aus einer anderen Idee ist entstanden. Kompliziert? So funktioniert mein Gehirn eben.

Wenn ich einen Flohmarkt besuche, habe ich meine Standardpositionen, nach den ich zuerst Ausschau halte: alte Bücher, Porzellan und Porzellanknäufe. Ich muss schon sagen, ich habe mittlerweile eine ziemlich sehenswerte Sammlung. Die Bücher präsentieren sich ausgezeichnet in den Regalen und auf den Fensterbänken. Das Porzellan sieht fantastisch in der Küchenvitrine aus… Nur die Schubladen und Türen für die Knäufe fehlen inzwischen.

Und so entstand eine Idee, die mittlerweile für großartige Einzelstücke gesorgt hat.

Meine beste Freundin und ich haben schon von ihr profitiert.

Und so geht’s:

Die Zutaten
  • ein Bilderrahmen
  •  Stoff
  • Polstermaterial: Wintervlies oder Schaumstoff
  • Porzellanknäufe
  • Doppelseitiges Klebeband

Die Brotdose von heute heißt Lunchbag

Meine erste Brotdose habe ich von meiner Oma zu Einschulung bekommen. Es war eine schlichte Blechdose. Ich war total stolz, weil das Pausenbrot von den anderen Kindern in ein Butterbrotpapier eingewickelt war und ich konnte meine Dose ständig mit neuen Stickern bekleben. Es war eine großartige Zeit! Oder, wenn man so will – die Geburtsstunde meiner kreativen Ader.  😉

Im Verlauf der Menschheitsgeschichte 😉 wurde die Blechdose durch Butterbrotpapier, dann durch Alufolie und dann (im besten Fall) durch eine Tupperdose ersetzt. Aber die coolen Kids heutzutage haben keine Blechdosen für das Butterbrot mehr. Sie tragen Luchbags aus bunten Wachstüchern. Meine beste Freundin hat mir von den Tüten erzählt. Das Witzige an der Geschichte ist, sie wollte die Lunchbag nicht in erster Linie für ihren Sohn haben, sondern für sich selbst. Das fand ich so sympathisch, dass ich sie mit einer solchen Bag überraschen wollte (und ihren Sohn natürlich auch). Als ich das Projekt meinem Mann gezeigt habe, wollte er sofort auch eine für sich haben und so wurde er mein erstes Versuchskaninchen. Und danach hat sich das Projekt Lunchbag quasi verselbstständigt. Aber nur, weil es mir so viel Spaß gemacht hat die „Brotdose“ von heute zu nähen und die unterschiedlichen Stoffe zusammenzustellen. Und so geht es…

Man nehme:
  • zwei verschiedene Wachstuch Stücke. Die Größe ist individualisierbar. Ich habe für die erste Bag 2 Teile à 25x60cm und für die anderen Bags 2 Teile à 30x60cm
  • 10-15cm Klettverschluss
  • passendes Garn
  • natürlich eine Nähmaschine
  • und last but not least – gute Laune und die Lust am Nähen!
Und so geht’s:

Ich habe meine Wachstücher zugeschnitten und auf den Stoff, der außen zu sehen ist mittig die ca. 12cm langen Klettverschluss Teile angebracht und zwar 4cm von der oberen und unteren Kante. Beide Wachstücher zu Taschen vernähen und die Ecken abnähen (Bild4). Dann eine der Taschen auf die rechte Seite wenden und beide ineinander stecken. Welchen Teil man wendet ist egal. Wichtig ist, dass die rechten Seiten innen zueinander zeigen. Zusammennähen und dabei an ca. 5cm Wendeöffnung denken. Wenden und den oberen Rand absteppen.

Sie sind richtig toll und so praktisch und durch die verschiedenen Größen für jeden Einsatz bereit!